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Werkstätten |
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16.-22.10.2006
Kunst- und Theaterpaedagogische Methoden fuer interkullturellen Jugendarbeit - Weiterbildung fuer Multiplikatoren und Paedagogen aus PL, D und CZ. In Rahmen Lanterna futuri 2007 finden multimediale künstlerische Werkstälte statt. |
Mit dem Beginn des Jahres 2005 starteten die internationalen Begegnungen zwischen den Jugendlichen aus den Partnerschulen. In 7 medialen Werkstätten angefangen mit Journalistik, Fotografie, Film, Theater, Musik und Design/Webdesign trafen in jeder Werkstatt jeweils 6 deutsche, 6 polnische, 6 tschechische Jugendliche und die internationalen Leitungsteams. Im Arbeitsprozess jeder Werkstatt sind mindestens 3 Seminarbausteine geplant, dessen Abschluss und Höhepunkt ein gemeinsames "Festival" aller Werkstätten im Juni 2005 an den Schulorten in Herrnhut, CeskaLipa und Kamienna Gore bilden wird. In der ersten Werkstattphase bis zum 12.03.2005 gab es bisher 9 Werkstätten, an den insgesamt 120 Schülerinnen im Alter von 15- 18 Jahren beteiligten.
| Lanterna Futuri | |
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Geschichte Seit über 10 Jahren entwickeln wir, das Begegnungszentrum im Dreieck in Großhennersdorf, das Drei Kulturen Haus Parada in Niedamirow PL und das Euroregionale Zentrum Lemberk CZ, internationale Begegnungs- und Bildungsformen für Jugendliche und Multiplikatoren innerhalb der Grenzregion im Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien. Aus den gemeinsamen Erfahrungen dieser Arbeit ist die Idee für das Projekt „Lanterna Futuri“ entstanden. Wir möchten mit dem Projekt neue Verbindungen zwischen unserem internationalen Lernansatz im außerschulischen Bereich zum schulischen Lernen herstellen. |
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"Lanterna Futuri – Leuchtturm der Zukunft", so ist der Titel des Projekts, in dem Schülerinnen und Schüler aus drei Gymnasien im deutsch-polnisch-tschechischen Grenzgebiet über zusammen arbeiten werden. In interdisziplinären Workshops aus verschiedenen Bereichen (Video, Fotografie, Theater, Musik, Internet, interkulturelle Bildung, …) setzen sich die Jugendlichen, aber auch ihre Eltern und Lehrer über mehrere Jahre mit der neuen Situation in der erweiterten EU auseinander, mit politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, mit Unsicherheiten und Chancen. Die „Lanterna Futuri“, der „Leuchtturm der Zukunft“, soll symbolisch für den partnerschaftlichen Dialog zwischen den Generationen und Völkern stehen, aber auch ein Wegweiser für alle Reisenden in dem sich verändernden Europa sein. bilden. Er soll seinen Platz an der deutsch-polnisch-tschechischen Grenze finden.
Im Mittelpunkt steht
die Entwicklung
geeigneter
Lernformen, die
interkulturelle
Kompetenzen,
Eigenverantwortung,
Kreativität,
Teamarbeit und „handwerkliche“
Fähigkeiten in einem
künstlerischen
Medium aller
Beteiligten stärken.
Das Projekt
konzentriert sich
auf die methodische
Herangehensweise,
das Verhältnis
Lernende - Lehrende
und die
Möglichkeiten der
Einbeziehung anderer
Orte des Lernens,
vor dem Hintergrund
der jeweiligen
Lernkulturen. |